District: Trier-Saarburg Verbandsgemeinde: Ruwer
Mit der ältesten Beurkundung durch König Arnulf, der der Abtei St. Maximin im Jahre 893 u.a. "Matrihesdorf" schenkt, darf sich der Ort mit Recht als ältester Weinort im Ruwertal bezeichnen. Der Besitz der "Maximiner Herren" in diesem Weinort, der 1135 als "Martinvilla" bezeichnet wird, währte über 800 Jahre. Der Weinort liegt rechts der Ruwer in einem Seitental und erstreckt sich von der Ruwerbrücke (Gut Grünhaus) fast bis zur Höhe des Überganges ins FeIler Tal. Er ist umgeben von Weinlagen und Jenseits des Tales finden wir ein interessantes Mischwaldgebiet. Unterhalb von Mertesdorf, im Tal der Ruwer, lädt das beheizte Freibad Ruwertal von Mai bis Oktober zu Badefreuden ein. Mertesdorf ist anerkannter Erholungsort.
Die Mühlen des Ruwertales haben uralte Tradition. 371 n. Chr. beschreibt Ausonius, der Dichter und Prinzenerzieher am kaiserlichen Hof zu Trier in seinem Preisgedicht "Mosella" die Ruwer und ihre Mühlen.
Die Mühlen des Ruwertales haben uralte Tradition. 371 n. Chr. beschreibt Ausonius, der Dichter und Prinzenerzieher am kaiserlichen Hof zu Trier in seinem Preisgedicht "Mosella" die Ruwer und ihre Mühlen.
Vacation
ID: 17679
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Ferienwohnung für 6 Personen und ein Baby im romantischen Ruwertal bei Trier, der ältesten Stadt Deutschlands
Im schönen Ruwertal in Berghöhe liegt unsere ruhige Ferienwohnung. Oberhalb vom Haus fährt der Stadtbus alle halbe Stunde Richtung Trier (5 km).
In den umliegenden Weinbergen lässt es sich herrlich wandern, joggen, Rad fahren usw. Luxemburg, Bergwerk
Ferienwohnung für 6 Personen und ein Baby im romantischen Ruwertal bei Trier, der ältesten Stadt Deutschlands
Im schönen Ruwertal in Berghöhe liegt unsere ruhige Ferienwohnung. Oberhalb vom Haus fährt der Stadtbus alle halbe Stunde Richtung Trier (5 km).
In den umliegenden Weinbergen lässt es sich herrlich wandern, joggen, Rad fahren usw. Luxemburg, Bergwerk
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Hotel Weingut Weis ****
54318 Mertesdorf (Saar-Ruwer, Mosel)
Hotel Weingut Weis ****
54318 Mertesdorf (Saar-Ruwer, Mosel)
ID: 18150
Hotel
The Weis Family has created a home away from home for their guests, where you as guest will feel at ease around the clock.
There’s no place like home! And yet, the Weis Hotel & Winery is a home away from home for its guests. The coziness and „gemutlickeit“ of the rooms offer a warm welcome as a place of relaxation.
Ruwer Rooms
Double room: with shower/WC,
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There’s no place like home! And yet, the Weis Hotel & Winery is a home away from home for its guests. The coziness and „gemutlickeit“ of the rooms offer a warm welcome as a place of relaxation.
Ruwer Rooms
Double room: with shower/WC,
Freibad Unteres Ruwertal
54318 Mertesdorf (Saar-Ruwer, Mosel)
ID: 13380
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50-m Schwimmerbecken mit Sprungturm
Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und Wasserfall
Planschbecken mit attraktiven Spielgeräten
Gartenrestaurant
gute Busanbindung (Linie 30)
über 250 Parkplätze
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 6.00 - 19.00 Uhr
Samstag: 9.00 - 19.00 Uhr
Sonn- und feiertags vom 9.00 - 18.00 Uhr
15.6. - 14.8.: Montag bis Freitag: 6.00
50-m Schwimmerbecken mit Sprungturm
Nichtschwimmerbecken mit Rutsche und Wasserfall
Planschbecken mit attraktiven Spielgeräten
Gartenrestaurant
gute Busanbindung (Linie 30)
über 250 Parkplätze
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 6.00 - 19.00 Uhr
Samstag: 9.00 - 19.00 Uhr
Sonn- und feiertags vom 9.00 - 18.00 Uhr
15.6. - 14.8.: Montag bis Freitag: 6.00
ID: 12059
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Ursprünglich trug es den Namen "ad valles" = zu den Tälern und gehörte der Benediktinerabtei St. Maximin in Trier. Schon 966 bestätigte Kaiser Otto I. der Abtei diesen Besitz. Die Bezeichnung "Grünhaus" taucht erstmalig im Jahre 1334 auf. 1457 verpachtete das Kloster dieses Hofgut an sogenannte Höfer, die laut Gehöfeordnung den vierten Teil der Ernte dem Kloster abliefern mussten. Nach der ersten
Ursprünglich trug es den Namen "ad valles" = zu den Tälern und gehörte der Benediktinerabtei St. Maximin in Trier. Schon 966 bestätigte Kaiser Otto I. der Abtei diesen Besitz. Die Bezeichnung "Grünhaus" taucht erstmalig im Jahre 1334 auf. 1457 verpachtete das Kloster dieses Hofgut an sogenannte Höfer, die laut Gehöfeordnung den vierten Teil der Ernte dem Kloster abliefern mussten. Nach der ersten


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